Naturheilpraxis Carolin Hacker   Charlottenstraße 23   70182 Stuttgart (Mitte)   Tel.: 0711 24 08 02   email: info@naturheilpraxis-hacker.de Impressum Carolin Hacker - Heilpraktikerin Naturheilpraxis und Seminare Home    Über mich    Therapien    Seminare/Vorträge     Fragen    Kontakt Was ist eine Anamnese? Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Rückerinnerung. In der Medizin steht das Anamnesegespräch vor Beginn einer Behandlung oder Verschreibung. In diesem Erstgespräch werden Erkrankungen, Symptome und ihre möglichen Ursachen erörtert. Der Patient wird also aufgefordert, sich auf seine Krankheiten und Beschwerden zu besinnen beziehungsweise sich daran zu erinnern. Kassenärzte können sich für die Anamnese meist nur wenig Zeit nehmen. Der naturheilkundliche Therapeut - der Homöopath / die Homöopathin in besonderem Maße - erhebt eine umfangreiche Anamnese, um auch die möglichen Hintergründe und Zusammenhänge der Krankheitssymtome möglichst genau zu erfassen. Wie lange dauert eine Behandlung und wie oft werden Termine vereinbart? Homöopathie: Bei akuten Fällen benötigt man ca. 10 Minuten bis maximal ½ Stunde für Fallaufnahme und Untersuchung. Je nach Verlauf der Erkrankung erfolgt am selben oder am nächsten Tag Rücksprache (ggf. auch telefonisch). Manchmal muss das verordnete Arzneimittel erneut eingenommen werden, bzw. veränderte Beschwerden erfordern einen Mittelwechsel. Bei chronischen Beschwerden dauert das Erstgespräch 1,5 bis 2 Stunden. Meistens erfolgt bei diesem ersten Termin schon die Verordnung eines homöopathischen Arzneimittels. Bei komplizierter Sachlage muss ich etwas zusätzliche Zeit aufwenden, um den Fall in Ruhe zu analysieren. Dann erhalten Sie das Rezept wenige Tage später schriftlich oder telefonisch. Ist eine Erkrankung erst kürzlich aufgetreten, lässt sie sich erfahrungsgemäß schneller ausheilen. Besteht die Krankheit schon lange, evtl. seit Jahren, erfordert auch der Heilungsprozess entsprechend mehr Zeit.  Eine erste Besserung der Symptome stellt sich jedoch oft schon recht bald ein. Je nach Heilungsverlauf sind Folgetermine von ca. 30 bis maximal 60 Minuten im Abstand von 4 bis 6 Wochen nötig. Zu Beginn manchmal häufiger, bei gutem Verlauf seltener. Fußreflexzonentherapie: Eine Behandlung dauert ca. 30-35 Minuten, dazu kommt ein kurzes Anamnesegespräch beim ersten Termin. Rechnen Sie bei der ersten Behandlung mit 60 bis 70 Minuten, bei den Folgeterminen mit ca. 50 Minuten, da Sie nach der Behandlung einige Minuten Nachruhe einhalten sollten.  Behandelt wird - je nach Art der Beschwerden - mit Einzelsitzungen oder, bei länger bestehenden Erkrankungen, meist im wöchentlichen Abstand. Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss: Die Wirbelsäulenbehandlung dauert ca. 30 bis 40 Minuten, dazu kommt ein kurzes Anamnesegespräch. Oft erzielt man schon mit einer einzelnen Behandlung deutliche Besserung der Beschwerden. Um eine dauerhafte Stabilisierung zu erreichen, sind ca. 3-4 Behandlungen im Abstand von einigen Wochen sinnvoll. Bei chronischen oder immer wiederkehrenden Beschwerden wird eine regelmäßige Widerholung der Behandlung ca. 2 bis 3 mal pro Jahr empfohlen. Je nach Art der Beschwerden kann die Dorntherapie mit einer Schröpfkopfbehandlung des Rückens oder mit der sog. Breuss-Massage ergänzt werden. Das Schröpfen zählt zu den klassischen Ausleitungsverfahren. Es fördert die Durchblutung und Entgiftung des Gewebes. Ziel der Breuss- Massage ist eine Tiefenentspannung der Rückenmuskulatur sowie die Regeneration der Bandscheiben. Behandlung mit Schüßlersalzen: Eine Mineralstoffberatung nach Dr. Schüßler inclusive einer Antlitzanalyse dauert ca. eine Stunde. Auch hier gilt: die Abstände  der Folgetermine richten sich nach  Art und Intensität der Beschwerden. In der Regel ist es sinnvoll, nach ca. 6 Wochen einen Folgetermin zu vereinbaren, da nach dieser Zeit erfahrungsgemäß meist die Zusammenstellung der Mineralsalze verändert werden sollte. Wie hoch sind die Behandlungskosten? Ich rechne nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) ab. Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?  Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen eine Behandlung beim Heilpraktiker grundsätzlich nicht. Privatkassen und private Zusatzversicherungen übernehmen entweder die vollen Kosten, oder Teile der Rechnung. Sie sollten vorab ihre Vertragsbedingungen durchlesen bzw. mit Ihrem Versicherer Rücksprache halten. Homöopathie in Aktion (HiA): Um auch Patienten, die Hartz IV –Empfänger sind oder eine entsprechend niedrige Grundsicherungsrente beziehen behandeln zu können, habe ich mich entschlossen, bei „Homöopathie in Aktion“ mitzuarbeiten. www.homoeopathie-in-aktion.de  Diese gemeinnützige Organisation stellt in gewissem Umfang Mittel bereit, um solche Patienten finanziell zu unterstützen. Die mitarbeitenden Therapeuten arbeiten für ein reduziertes Honorar. Sie können mich gerne auf diese Möglichkeit ansprechen. Die HiA finanziert sich ausschließlich durch Spendengelder, daher sind Spenden immer willkommen. Für wen ist eine Behandlung geeignet?  Grundsätzlich profitiert fast jeder Mensch von einer homöopathischen Therapie oder der Behandlung mit anderen Naturheilverfahren. Ich behandle Menschen allen Alters, mit akuten und chronischen, mit körperlichen wie auch mit psychosomatischen Problemen. Besonders bei chronischen Erkrankungen kann die homöopathische Therapie wichtige Heilungsimpulse geben. Denn gerade hier ist es wichtig, die Entgiftung anzuregen und die blockierten Abwehrkräfte zu mobilisieren. Kinder reagieren meist besonders schnell mit einer Besserung ihrer Symptome. Literaturempfehlungen Heribert Möllinger: Die große Kraft der kleinen Kügelchen Georgos Vithoulkas: Medizin der Zukunft Links Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Naturheilgesellschaft Stuttgart Stiftung Homöopathie Zertifikat (SHZ)   Klassische Homöopathie Naturheilverfahren